
Gifting Made Simple
Give the Gift of ChoiceClick below to purchase a Pine Centre eGift Card that can be used at participating retailers at Pine Centre.Purchase HereHome
Pete Hackett Thriller - Operation Mubato: Military Action
Coles
Loading Inventory...
Pete Hackett Thriller - Operation Mubato: Military Action
By None
Current price: $4.99

Coles
Pete Hackett Thriller - Operation Mubato: Military Action
By None
Current price: $4.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information and pricing may vary - to confirm current pricing, availability, shipping, and return information please contact Coles. In the event of a pricing discrepancy, the retailer's price will apply.
Durch den Regierungspalast in Freetown peitschten Schüsse. Schritte trampelten, als die aufständische Soldaten durch die Räume stürmten. Menschen schrien gequält, brüllten Angst und Not hinaus, wurden schwer verwundet und starben. Die Leibwache des Präsidenten wurde niedergekämpft. Es war furchtbar, es gab weder Gnade noch Erbarmen, das Blut floss in Strömen. Schließlich entdeckten die Rebellen Joseph Mubato, den Präsidenten, der sich in seinem feudal eingerichteten Arbeitszimmer versteckt hatte.
Er wurde gestoßen und geschubst und mitleidlos aus dem Palast getrieben. Im Hof des Regierungspalastes wurde er genötigt, in einen Jeep zu steigen. Ein Mann, der neben ihm Platz nahm, bedrohte ihn mit einer Pistole.
»Wohin bringen Sie mich?« Die Stimme Mubatos klang gepresst. Der Präsident sprach englisch. Seine Augen verrieten, wie tief das Entsetzen in ihm steckte. Zum Entsetzen gesellte sich die grenzenlose Verzweiflung.
Durch den Regierungspalast in Freetown peitschten Schüsse. Schritte trampelten, als die aufständische Soldaten durch die Räume stürmten. Menschen schrien gequält, brüllten Angst und Not hinaus, wurden schwer verwundet und starben. Die Leibwache des Präsidenten wurde niedergekämpft. Es war furchtbar, es gab weder Gnade noch Erbarmen, das Blut floss in Strömen. Schließlich entdeckten die Rebellen Joseph Mubato, den Präsidenten, der sich in seinem feudal eingerichteten Arbeitszimmer versteckt hatte.
Er wurde gestoßen und geschubst und mitleidlos aus dem Palast getrieben. Im Hof des Regierungspalastes wurde er genötigt, in einen Jeep zu steigen. Ein Mann, der neben ihm Platz nahm, bedrohte ihn mit einer Pistole.
»Wohin bringen Sie mich?« Die Stimme Mubatos klang gepresst. Der Präsident sprach englisch. Seine Augen verrieten, wie tief das Entsetzen in ihm steckte. Zum Entsetzen gesellte sich die grenzenlose Verzweiflung.



















